Ich freue mich, dass ihr meinen Blog La Fleur Shabby Homestyle and Flowers gefunden habt. Seit 2011 schreibe ich meinen Lifestyle-Blog. Das Einrichten ist eines meiner größten Hobbys, neben dem Fotografieren und gestalten mit Blumen. Da ich laut meinem Mann eine "hoffnungslose Romantikerin" bin, würde ich mich sehr freuen, wenn ich euch ein wenig mit all meinen Ideen inspirieren kann.


Donnerstag, 25. Juli 2019

Black is back


 
Wie ich schon in einem meiner älteren Posts erwähnte, ist der Wandel von purem Shabby Chic, auf edel und feminin mit Schwarz, der neuste Trend.
Dieser Trend zur dunklen Farbe begeistert nicht nur die Liebhaber von edlem und stilvollem Interieur, nein, er hält auch immer mehr Einzug in der Shabby Chic-Welt.
Als Old-Newcomer ist die Farbe Schwarz (Schwarz und Weiss sind eigentlich keine Farben) nun mittlerweile nicht nur bei vielen Bloggerinnen angekommen, nein, nun auch bei vielen grossen Dekolieferanten.
Schwarz und andere dunkle Farben haben mittlerweile im gesamten Lifestylebereich Einzug gehalten, egal ob es auf Tapeten, Kissen, Möbeln und Geschirr usw. ist.
Ich liebe Kombinationen mit Schwarz sehr, denn mit Schwarz kann man jedem Design einen edlen und stilvollen Ausdruck verleihen. 
Kombiniert man Schwarz dann auch noch geschickt mit Pastell, Gold oder Silber, nimmt man ihr somit die Schwere und sie verleiht dann Allem einen sehr edlen Touch, womit Schwarz alles zum Leuchten und Glänzen bringt.
Wie Ihr sehen könnt, bin auch ich von Schwarz begeistert. Mittlerweile habe ich auch meine Engstirnigkeit, was das miteinander Kombinieren von Gold und Silber angeht, wenn Schwarz mit im Spiel ist, abgelegt. Ein gutes Beispiel hierfür ist meine Etagere, die ich mit meinem Lieblingsgeschirr dekoriert habe.


Die Etagere ist sehr edel in Silber gehalten und das Geschirr in Schwarz und Weiss mit einem zarten Goldrand. Ich habe hier ganz bewusst auf Pastelltöne bei der Dekoration verzichtet (sorry, bis auf die Leckerrein), um euch die edle Ausdruckskraft dieser Kombination zu zeigen. 
 

Es muss nicht immer minimalistisch sein, wenn man sich entscheidet mit Schwarz und Weiss zu dekorieren, sollte jedoch eine klare Linie hierfür verfolgen.
Natürlich bringt es auch nichts, mit Schwarz nur an einer Stelle in der Wohnung zu experimentieren oder zu dekorieren.
Wenn ich z.B. bei mir im Wohnzimmer stehe und durch die Bodentiefen Balkonfenster schaue, sehe ich auch hier die Farbe Schwarz mit Pastell und viel Holz sich dort wiederspiegeln.


Genauso ist es, wenn ich den Blick vom Wohnzimmer hinüber in die Küche und dem angrenzenden Esszimmer schweifen lasse. Hier fangen die schwarz-weissen Raffrollos den Blick wieder ein. Egal ob es die schwarzen Sofakissen, Lampenschirme oder das schwarze Siedebord ist, Schwarz ist immer präsent und wird durch das hinzutun von zarten Pastelltönen, sowie Gold und Silber, sanft in die Umgebung aufgenommen und vermittelt dadurch dem Betrachter ein harmonisches und edles Gesamtbild.



Probiert es doch einmal selber aus – ihr werdet bestimmt begeistert sein.



Eure 

Brigitte


































Freitag, 28. Juni 2019

Burnout – I have to learn to say NO






Ich hätte nie gedacht, das ich, "Brigitte – (die Taffe für Außenstehende)", es einmal nicht mehr richtig schafft, das was sie denkt und fühlt in Worte zu fassen.
Nein, stattdessen fange ich an zu stottern, mich zu verhaspeln und fühle mich in allem was ich tue sehr unsicher. Ich bin kraftlos, total erschöpft, antriebslos und als wenn das noch nicht genug wäre, werde ich noch von grässlichen Angst- und Panikattacken heimgesucht. Ihr werdet euch jetzt bestimmt fragen wie es dazu kam!
Ganz einfach:
Es war ein schleichender Prozess, der so leise daherkam, dass ich es nicht bemerkte. Ich sollte immer mehr Verantwortung übernehmen und immer mehr Arbeiten "nebenher" erledigen. Und wie es meinem Charakter entsprach sagte ich nicht NEIN und lies mich immer mehr unter Druck setzen. So endete mein Arbeitstag nicht mehr nach 8 Stunden, sondern beschäftigte mich mehr und mehr in meiner Freizeit. Denn kaum zu Hause angekommen ging meine Arbeit weiter. Jedes kleinste Detail wurde von mir nochmals hinterfragt und diskutiert und im Kopf nochmals überdacht und nach Lösungen gesucht. Es ging soweit, dass ich nicht einmal mehr im Schlaf meine Ruhe davor hatte und dies über Jahre hinweg.
Leider habe ich die vielen kleinen Vorzeichen dieser Krankheit nicht richtig wahrgenommen (oder wollte sie nicht wahrnehmen), bis zu dem Tag meines Zusammenbruchs.
Ich wurde mit dem Verdacht auf Herzinfarkt in die Klinik abtransportiert und lag nun da. Ich hatte wahnsinnige Angst, ich kannte meinen Körper nicht mehr, er war total außer Kontrolle geraden.
Alles war so weit weg. Eine eisige Kälte stieg in mir hoch. Ich konnte nicht mehr sprechen, bekam kein Wort mehr über meine Lippen, so zitterten diese. Dazu bekam ich (so empfand ich es damals) keine Luft mehr. In meiner Brust tobte ein höllischer Schmerz, der bis in meinen linken Arm ausstrahlte.
Als ich das angsterfüllte Gesicht meines Mannes und meines Sohnes sah, die damals in der Ambulanz neben mir sassen, kroch eine eisige Todesangst in mir empor.
Erst jetzt begann es in meinem Kopf zu arbeiten – das kann und darf noch nicht das Ende sein! Nicht auf diese Art und Weise.
Und dann endlich, nach Stunden des Wartens auf die Untersuchungsergebnisse, die Entwarnung – Gottseidank kein Herzinfarkt. 
Aber, was war es dann, was meinen Körper so gewaltig niederschmetterte?
Es war die absolute Notbremse meines Körpers, der sagte: 
Bis hier hin und nicht weiter!
Die Ärzte verschrieben mir ersteinmal absolute Ruhe mit der Empfehlung, mich umgehend bei meinem Hausarzt vorzustellen.
Drei Tage nach diesem schrecklichen Erlebnis hatte ich einen Termin bei meiner Hausärztin. Oh, ich dachte diese drei Tage hätten mir gut getan, aber weit gefehlt. Als meine Ärztin mit mir die Untersuchungsergebnisse besprach, fing ich, ohne das ich es bemerkte, an zu weinen und am ganzen Körper zu zittern. Es folgte der nächste Zusammenbruch! Mit dem Ergebnis, dass die Ärzte mich für einige Zeit aus dem Verkehr (Arbeitswelt) gezogen haben, um wieder zur Ruhe zu kommen und zu mir selbst zu finden.
Burnout nennt man diese Krankheit im Volksmund.
Burnout – hatten bis dahin nur Andere für mich.
Ja, und nun bin ich nach Monaten wieder hier und versuche Schritt für Schritt wieder Fuss zu fassen, was für mich immer noch nicht so einfach ist. Denn ich bin immer noch am lernen NEIN zu sagen und Prioritäten für mich zu setzen.
Ganz die alte Brigitte werde ich nach dieser Erfahrung wahrscheinlich nie wieder werden aber vielleicht eine neue Brigitte.



Montag, 29. Oktober 2018

Rosanna, we miss you so much.

  Man kann es nicht in Worte fassen, was für ein toller kleiner Hund
unsere Rosanna für uns war.

Sie war nicht nur ein Hund, sondern viel mehr, ein Freund und ein vollwertiges Familienmitglied, mit einem besonders großen Herzen, wie wir es noch bei keinem Hund erlebt hatten.

Danke Rosanna, für die Zeit, die wir mit Dir verbringen durften.



Kleine Seele wir lassen Dich gehn,
denn wir wissen das wir Dich wieder sehen!

Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Wir lieben Dich, deshalb geben wir Dich frei.

Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
wir übergeben Dich in mächtigere Hände.

Auch wenn unsere Herzen uns schmerzen so sehr,
die Erinnerung an Dich nimmt uns keiner mehr.

Nun lassen wir Dich gehen fort,
über die Regenbogenbrücke, an einen besseren Ort.

Kleine Seele wir lassen Dich gehen,
denn wir wissen wir werden uns wieder sehen.

Samstag, 7. Juli 2018

Lecker und leicht


Es gibt mittlerweile so viele Salatrezepte das man schon garnicht mehr weiss, was man eigentlich ausprobieren sollte.
Aber, ich bin beim Stöbern nach einem leckeren Salatrezept auf dieses hier gestoßen.
Es ist ein Gaumenschmaus aus Blüten und Beeren der besonderen Art,
abgerundet mit einem würzigen Parmigiano Reggiano
und einem dazu passenden leckeren süss-scharfen Dressing.
Wenn Ihr gerne Salate esst, müsst Ihr dieses Salatrezept unbedingt ausprobieren - ich sage nur: einfach lecker und leicht.

Zutaten für 4 Portionen:
250 g Erdbeeren
50 g Heidelbeeren
1 TL Zucker (nicht unbedingt zwingend notwendig)
2 Frühlingszwiebeln
150 g Rucola oder gemischter junger Blattsalat
Ungespritzte essbare Blüten je nach Sasion
(im Bio-Einkaufsmarkt erhältlich)

Dressing:
1 rote Chillischote
2 TL Honig
2 EL Balsamico
4 EL Olivenöl
(Anstelle von Olivenöl könnt Ihr auch Rapsöl verwenden, den dieses ist, wie ich finde, neutraler im Geschmack)
Salz, Pfeffer
Parmigiano Reggiano (Parmesan)

Zubereitung:
Die Erdbeeren und Heidelbeeren getrennt waschen und putzen. Nun die  Erdbeeren je nach Größe halbieren oder vierteln, mit den Heidelbeeren und dem Zucker mischen (wenn Ihr wollt könnt Ihr auch den Zucker ganz weglassen, denn die Früchte schmecken auch ungezuckert, einfach lecker dazu).
Den Salat waschen, putzen und trocken schleudern. Die harte Stiele vom Rucola entfernen und die Blätter evtl. kleiner zupfen.
Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen, das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden und mit dem Salat vermischen.

Nun das Dressing.
Den Honig und den Essig gut miteinander verrühen, bis sich der Honig richtig aufgelöst hat, das Öl unterrühren, salzen und pfeffern.
Die Chillischote waschen und entkernen, nun sehr klein schneiden oder hacken und unter das Dressing heben. 

Den grünen Salat auf schöne einfarbige Teller anrichten, die Beeren, Blüten und den sehr dünn gehobelten Parmigiano Reggiano darauf verteilen, zum Schluss das Dressing darüber geben.
Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr nach Belieben noch geröstete Pinienkerne darüber streuen.
 Dazu schmeckt ein herzhaftes Ciabatta (italienisches Brot).

Guten Appetit.


Fotografie:
 La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Fotografie:
La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Sonntag, 3. Juni 2018

That's love

Das ist Liebe

Frei sein ohne über Grenzen zu gehen.
Gefangen sein ohne Fesseln zu spüren.
Im Dunkeln sehen ohne Angst zu haben.
Die Sterne fühlen ohne danach zu greifen.
Halt zu haben ohne danach zu suchen.
Antworten finden ohne Fragen zu stellen.
Gänsehaut haben ohne zu frieren.
Zweisamkeit spüren ohne den Anderen.
Sich geliebt fühlen ohne ein Wort.
Wärme spüren ohne Nähe.

Das ist Liebe.
Text aus Pinterest


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers



Samstag, 2. September 2017

Projekt Wohnzimmertisch

Das Projekt Wohnzimmertisch hat mir einen richtigen Schub wieder nach vorne gegeben, es macht mir einfach sehr viel Freude, alten Dingen oder Gegenstände neues Leben einzuhauchen. So auch unserem alten Wohnzimmertisch. Da dieser sehr in die Jahre gekommen war und ich mich eigentlich nicht von ihm trennen wollte, griff ich kurzerhand einfach zum Schmirgelpapier und zur Farbe: und was soll ich euch sagen, die Arbeit und die Mühe haben sich gelohnt.
Aus dem naturfarbenen Kiefernholztisch ist ein richtiger Hingucker geworden.
Nun passt dieser, wie ich finde, optisch wie auch gestalterisch, super zur unserem Wohnkonzept.



Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers
Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Brigitte

Freitag, 4. August 2017

Im wandel der Zeit


Lange ist es nun schon wieder her, dass ich etwas von mir hören lies.
Aber ich denke, vielen von euch geht es wahrscheinlich genauso wie mir, die einen Blog aus Hobbygründen führen und ganz neben bei auch noch arbeiten gehen müssen für das tägliche Brot - es fehlt mir einfach die Zeit und die Muse nach einem langen und harten Arbeitstag!


Nichtsdestotrotz nun bin ich wieder hier :-)

Mit grossem Interesse habe ich den Wandel einiger Shabby-Blogs verfolgt.
Die Einen sind ihrer Linie ganz und gar treu geblieben und die Anderen sind bereit für etwas Neues - „SO AUCH ICH“.
Als ich vor gut zwei Jahren mit der Farbe schwarz anfing zu experimentieren und ich total überwältigt war von der Leuchtkraft und der gleichzeitigen edlen Eleganz dieser Farbe - vor allem wenn man sie mit Pastell kombiniert - stand mein Entschluss fest: Ich probiere was NEUES aus.
 Und so floss nach und nach diese dominante Farbe in mein Wohnkonzept ein.
Da ich der Meinung bin, dass man mit natürlichem Charme und zeitloser Klasse in der Kombination mit Modernem und Verspieltem, einem Zuhause eine gewisse Eleganz und Gemütlichkeit verleihen kann.
Genauso wie mit einer Kombination aus  geschichtsträchtigen Möbeln und dem puristischen Neuen. Natürlich darf bei dem Ganzen ein Schuss „Romantik“ nicht fehlen.


Für die Zukunft habe ich mir einige Projekte vorgenommen und möchte Euch gerne daran teilhaben lassen.  Anfangen werde ich mit dem ersten Projekt "Wohnzimmertisch".
Freue mich auf Euch und bis bald


 eure
Brigitte