Ich freue mich, dass ihr meinen Blog La Fleur Shabby Homestyle and Flowers gefunden habt. Seit 2011 schreibe ich meinen Lifestyle-Blog. Das Einrichten ist eines meiner größten Hobbys, neben dem Fotografieren und gestalten mit Blumen. Da ich laut meinem Mann eine "hoffnungslose Romantikerin" bin, würde ich mich sehr freuen, wenn ich euch ein wenig mit all meinen Ideen inspirieren kann.


Montag, 17. Mai 2021

Paeonia love

"Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling.

"Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben."

Hans Christian Andersen


"Life is not enough," said the butterfly.

"You have to have sunshine, freedom and a little flowers too.""

Hans Christian Anderson


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers



Ich hoffe ich konnte euch den Tag etwas erhellen und euch eine Freude mit meinen Fotografien machen.

Brigitte
 

Montag, 5. April 2021

The heart



"Das Herz gibt allem,
was ein Mensch sieht und hört und weiss,
die Farbe."

Johann Heinrich Pestalozzi



Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers

Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Brigitte



Dienstag, 16. Februar 2021

Roses


Jeder, der sich die Fähigkeit erhält,
Schönes zu erkennen,
wird nie alt werden.

(Franz Kafka)


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers

Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers

Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers

Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Brigitte

Mittwoch, 8. April 2020

Wealth

Ein Asiatisches Sprichwort lautet:

"Reichtum ist viel,
Zufriedenheit ist mehr,
Gesundheit ist alles."


An Asian saying goes:

"Wealth is a lot,
Satisfaction is more,
Health is everything."


Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


Brigitte

Donnerstag, 2. April 2020

Dreams




In dieser schweren Zeit, lassen sich unsere Gefühle nicht immer in Worte fassen. Was uns bleibt und niemand nehmen kann, sind unsere Träume mit denen wir versuchen können, aus dem Corona-Alltag zu entfliehen. 

Gibt acht auf Euch und bleibt gesund.


Fotografie:
La Fleur Shabby Homestyle and Flowers


 Brigitte


Samstag, 29. Februar 2020

Noble and elegant living combinations with the color black

Wie ich schon in einem meiner älteren Posts erwähnte, ist der Wandel von purem Shabby Chic auf edel und feminin mit Schwarz, der neuste Trend.
Dieser Trend zur dunklen Farbe begeistert nicht nur die Liebhaber von edlem und stilvollem Interieur, nein, er hält auch immer mehr Einzug in der Shabby Chic-Welt. 
Als Old-Newcomer ist die Farbe Schwarz (Schwarz und Weiss sind eigentlich keine Farben) mittlerweile nicht nur bei vielen Bloggerinnen angekommen, nein, nun auch bei vielen grossen Dekolieferanten.
Schwarz und andere dunkle Farben fliessen mittlerweile im gesamten Lifestylebereich, egal ob es auf Tapeten, Kissen, Möbeln und Geschirr ist, ein. 
Ich liebe Kombinationen mit Schwarz sehr, denn mit Schwarz kann man jedem Design einen edlen und stilvollen Ausdruck verleihen. 
Kombiniert man Schwarz dann auch noch geschickt mit Pastell, Gold oder Silber, nimmt man ihr somit die Schwere und sie verleiht dann Allem einen sehr edlen Touch, womit Schwarz alles zum Leuchten und Glänzen bringt. 
Wie Ihr sehen könnt, bin auch ich von Schwarz begeistert. Mittlerweile habe ich auch meine Engstirnigkeit, was das miteinander Kombinieren von Gold und Silber angeht, wenn Schwarz mit im Spiel ist, abgelegt. Ein gutes Beispiel hierfür ist meine Etagere, die ich mit meinem Lieblingsgeschirr dekoriert habe. 

Fotografie:
La Fleur Shabby Homestyle and Flowers

Die Etagere ist in edlem Silber gehalten und das Geschirr in Schwarz und Weiss mit einem zarten Goldrand. Ich habe hier ganz bewusst auf Pastelltöne bei der Dekoration verzichtet (sorry, bis auf die Leckerrein), um euch die starke Ausdruckskraft dieser Kombination zu zeigen. 
  
Fotografie:
La Fleur Shabby Homestyle and Flowers

Es muss nicht immer minimalistisch sein, wenn man sich entscheidet mit Schwarz und Weiss zu dekorieren, sollte man jedoch eine klare Linie hierfür verfolgen.
Natürlich bringt es auch nichts, mit Schwarz nur an einer Stelle in der Wohnung zu experimentieren oder zu dekorieren. 
Wenn ich z.B. bei mir im Wohnzimmer stehe und durch die bodentiefen Balkonfenster schaue, sehe ich auch hier die Farbe Schwarz und Pastell mit viel Holz sich dort wiederspiegeln. 


Fotografie:
La Fleur Shabby Homestyle and Flowers

Genauso ist es, wenn ich den Blick vom Wohnzimmer hinüber in die Küche und dem angrenzenden Esszimmer schweifen lasse. Hier fangen die schwarz-weissen Raffrollos den Blick wieder ein. Egal ob es die schwarzen Sofakissen, Lampenschirme oder das schwarze Siedebord ist, Schwarz ist immer präsent und wird durch das hinzutun von zarten Pastelltönen, sowie Gold und Silber, sanft in die Umgebung aufgenommen und vermittelt dadurch dem Betrachter ein harmonisches und edles Gesamtbild.



Probiert es doch einmal selber aus – ihr werdet bestimmt begeistert sein.


Brigitte

Samstag, 29. Juni 2019

Burnout – I have to learn to say NO






Ich hätte nie gedacht, das ich, "Brigitte – (die Taffe für Außenstehende)", es einmal nicht mehr richtig schafft, das was sie denkt und fühlt in Worte zu fassen.
Nein, stattdessen fange ich an zu stottern, mich zu verhaspeln und fühle mich in allem was ich tue sehr unsicher. Ich bin kraftlos, total erschöpft, antriebslos und als wenn das noch nicht genug wäre, werde ich noch von grässlichen Angst- und Panikattacken heimgesucht. Ihr werdet euch jetzt bestimmt fragen wie es dazu kam!
Ganz einfach:
Es war ein schleichender Prozess, der so leise daherkam, dass ich es nicht bemerkte. Ich sollte immer mehr Verantwortung übernehmen und immer mehr Arbeiten "nebenher" erledigen. Und wie es meinem Charakter entsprach sagte ich nicht NEIN und lies mich immer mehr unter Druck setzen. So endete mein Arbeitstag nicht mehr nach 8 Stunden, sondern beschäftigte mich mehr und mehr in meiner Freizeit. Denn kaum zu Hause angekommen ging meine Arbeit weiter. Jedes kleinste Detail wurde von mir nochmals hinterfragt und diskutiert und im Kopf nochmals überdacht und nach Lösungen gesucht. Es ging soweit, dass ich nicht einmal mehr im Schlaf meine Ruhe davor hatte und dies über Jahre hinweg.
Leider habe ich die vielen kleinen Vorzeichen dieser Krankheit nicht richtig wahrgenommen (oder wollte sie nicht wahrnehmen), bis zu dem Tag meines Zusammenbruchs.
Ich wurde mit dem Verdacht auf Herzinfarkt in die Klinik abtransportiert und lag nun da. Ich hatte wahnsinnige Angst, ich kannte meinen Körper nicht mehr, er war total außer Kontrolle geraden.
Alles war so weit weg. Eine eisige Kälte stieg in mir hoch. Ich konnte nicht mehr sprechen, bekam kein Wort mehr über meine Lippen, so zitterten diese. Dazu bekam ich (so empfand ich es damals) keine Luft mehr. In meiner Brust tobte ein höllischer Schmerz, der bis in meinen linken Arm ausstrahlte.
Als ich das angsterfüllte Gesicht meines Mannes und meines Sohnes sah, die damals in der Ambulanz neben mir sassen, kroch eine eisige Todesangst in mir empor.
Erst jetzt begann es in meinem Kopf zu arbeiten – das kann und darf noch nicht das Ende sein! Nicht auf diese Art und Weise.
Und dann endlich, nach Stunden des Wartens auf die Untersuchungsergebnisse, die Entwarnung – Gottseidank kein Herzinfarkt. 
Aber, was war es dann, was meinen Körper so gewaltig niederschmetterte?
Es war die absolute Notbremse meines Körpers, der sagte: 
Bis hier hin und nicht weiter!
Die Ärzte verschrieben mir ersteinmal absolute Ruhe mit der Empfehlung, mich umgehend bei meinem Hausarzt vorzustellen.
Drei Tage nach diesem schrecklichen Erlebnis hatte ich einen Termin bei meiner Hausärztin. Oh, ich dachte diese drei Tage hätten mir gut getan, aber weit gefehlt. Als meine Ärztin mit mir die Untersuchungsergebnisse besprach, fing ich, ohne das ich es bemerkte, an zu weinen und am ganzen Körper zu zittern. Es folgte der nächste Zusammenbruch! Mit dem Ergebnis, dass die Ärzte mich für einige Zeit aus dem Verkehr (Arbeitswelt) gezogen haben, um wieder zur Ruhe zu kommen und zu mir selbst zu finden.
Burnout nennt man diese Krankheit im Volksmund.
Burnout – hatten bis dahin nur Andere für mich.
Ja, und nun bin ich nach Monaten wieder hier und versuche Schritt für Schritt wieder Fuss zu fassen, was für mich immer noch nicht so einfach ist. Denn ich bin immer noch am lernen NEIN zu sagen und Prioritäten für mich zu setzen.
Ganz die alte Brigitte werde ich nach dieser Erfahrung wahrscheinlich nie wieder werden aber vielleicht eine neue Brigitte.