Ich freue mich, dass ihr meinen Blog La Fleur Shabby Homestyle and Flowers gefunden habt. Seit 2011 schreibe ich meinen Lifestyle-Blog. Das Einrichten ist eines meiner größten Hobbys, neben dem Fotografieren und gestalten mit Blumen. Da ich laut meinem Mann eine "hoffnungslose Romantikerin" bin, würde ich mich sehr freuen, wenn ich euch ein wenig mit all meinen Ideen inspirieren kann.
Mittwoch, 8. April 2020
Donnerstag, 2. April 2020
Dreams
In dieser schweren Zeit, lassen sich unsere Gefühle nicht immer in Worte fassen. Was uns bleibt und niemand nehmen kann, sind unsere Träume mit denen wir versuchen können, aus dem Corona-Alltag zu entfliehen.
Gibt acht auf Euch und bleibt gesund.
Brigitte
Samstag, 29. Februar 2020
Noble and elegant living combinations with the color black
Wie ich schon in einem meiner älteren Posts erwähnte, ist der Wandel von purem Shabby Chic auf edel und feminin mit Schwarz, der neuste Trend.
Dieser Trend zur dunklen Farbe begeistert nicht nur die Liebhaber von edlem und stilvollem Interieur, nein, er hält auch immer mehr Einzug in der Shabby Chic-Welt.
Als Old-Newcomer ist die Farbe Schwarz (Schwarz und Weiss sind eigentlich keine Farben) mittlerweile nicht nur bei vielen Bloggerinnen angekommen, nein, nun auch bei vielen grossen Dekolieferanten.
Als Old-Newcomer ist die Farbe Schwarz (Schwarz und Weiss sind eigentlich keine Farben) mittlerweile nicht nur bei vielen Bloggerinnen angekommen, nein, nun auch bei vielen grossen Dekolieferanten.
Schwarz und andere dunkle Farben fliessen mittlerweile im gesamten Lifestylebereich, egal ob es auf Tapeten, Kissen, Möbeln und Geschirr ist, ein.
Ich liebe Kombinationen mit Schwarz sehr, denn mit Schwarz kann man jedem Design einen edlen und stilvollen Ausdruck verleihen.
Ich liebe Kombinationen mit Schwarz sehr, denn mit Schwarz kann man jedem Design einen edlen und stilvollen Ausdruck verleihen.
Kombiniert man Schwarz dann auch noch geschickt mit Pastell, Gold oder Silber, nimmt man ihr somit die Schwere und sie verleiht dann Allem einen sehr edlen Touch, womit Schwarz alles zum Leuchten und Glänzen bringt.
Wie Ihr sehen könnt, bin auch ich von Schwarz begeistert. Mittlerweile habe ich auch meine Engstirnigkeit, was das miteinander Kombinieren von Gold und Silber angeht, wenn Schwarz mit im Spiel ist, abgelegt. Ein gutes Beispiel hierfür ist meine Etagere, die ich mit meinem Lieblingsgeschirr dekoriert habe.
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| Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers |
Die Etagere ist in edlem Silber gehalten und das Geschirr in Schwarz und Weiss mit einem zarten Goldrand. Ich habe hier ganz bewusst auf Pastelltöne bei der Dekoration verzichtet (sorry, bis auf die Leckerrein), um euch die starke Ausdruckskraft dieser Kombination zu zeigen.
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| Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers |
Es muss nicht immer minimalistisch sein, wenn man sich entscheidet mit Schwarz und Weiss zu dekorieren, sollte man jedoch eine klare Linie hierfür verfolgen.
Natürlich bringt es auch nichts, mit Schwarz nur an einer Stelle in der Wohnung zu experimentieren oder zu dekorieren.
Wenn ich z.B. bei mir im Wohnzimmer stehe und durch die bodentiefen Balkonfenster schaue, sehe ich auch hier die Farbe Schwarz und Pastell mit viel Holz sich dort wiederspiegeln.
Genauso ist es, wenn ich den Blick vom Wohnzimmer hinüber in die Küche und dem angrenzenden Esszimmer schweifen lasse. Hier fangen die schwarz-weissen Raffrollos den Blick wieder ein. Egal ob es die schwarzen Sofakissen, Lampenschirme oder das schwarze Siedebord ist, Schwarz ist immer präsent und wird durch das hinzutun von zarten Pastelltönen, sowie Gold und Silber, sanft in die Umgebung aufgenommen und vermittelt dadurch dem Betrachter ein harmonisches und edles Gesamtbild.
Wenn ich z.B. bei mir im Wohnzimmer stehe und durch die bodentiefen Balkonfenster schaue, sehe ich auch hier die Farbe Schwarz und Pastell mit viel Holz sich dort wiederspiegeln.
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| Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers |
Genauso ist es, wenn ich den Blick vom Wohnzimmer hinüber in die Küche und dem angrenzenden Esszimmer schweifen lasse. Hier fangen die schwarz-weissen Raffrollos den Blick wieder ein. Egal ob es die schwarzen Sofakissen, Lampenschirme oder das schwarze Siedebord ist, Schwarz ist immer präsent und wird durch das hinzutun von zarten Pastelltönen, sowie Gold und Silber, sanft in die Umgebung aufgenommen und vermittelt dadurch dem Betrachter ein harmonisches und edles Gesamtbild.
Probiert es doch einmal selber aus – ihr werdet bestimmt begeistert sein.
Brigitte
Samstag, 29. Juni 2019
Burnout – I have to learn to say NO
Ich
hätte nie gedacht, das ich, "Brigitte – (die Taffe für Außenstehende)",
es einmal nicht mehr richtig schafft, das was sie denkt und fühlt in
Worte zu fassen.
Nein, stattdessen fange ich an zu stottern, mich zu verhaspeln und fühle mich in allem was ich tue sehr unsicher. Ich bin
kraftlos, total erschöpft, antriebslos und als wenn das noch nicht
genug wäre, werde ich noch von grässlichen Angst- und Panikattacken
heimgesucht. Ihr werdet euch jetzt bestimmt fragen wie es dazu kam!
Ganz einfach:
Es
war ein schleichender Prozess, der so leise daherkam, dass ich es nicht
bemerkte. Ich sollte immer mehr Verantwortung übernehmen und immer mehr
Arbeiten "nebenher" erledigen. Und wie es meinem Charakter entsprach
sagte ich nicht NEIN und lies mich immer mehr unter Druck setzen. So
endete mein Arbeitstag nicht mehr nach 8 Stunden, sondern beschäftigte
mich mehr und mehr in meiner Freizeit. Denn kaum zu Hause angekommen
ging meine Arbeit weiter. Jedes kleinste Detail wurde von mir nochmals
hinterfragt und diskutiert und im Kopf nochmals überdacht und nach
Lösungen gesucht. Es ging soweit, dass ich nicht einmal mehr im Schlaf
meine Ruhe davor hatte und dies über Jahre hinweg.
Leider
habe ich die vielen kleinen Vorzeichen dieser Krankheit nicht richtig
wahrgenommen (oder wollte sie nicht wahrnehmen), bis zu dem Tag meines
Zusammenbruchs.
Ich
wurde mit dem Verdacht auf Herzinfarkt in die Klinik abtransportiert
und lag nun da. Ich hatte wahnsinnige Angst, ich kannte meinen Körper
nicht mehr, er war total außer Kontrolle geraden.
Alles
war so weit weg. Eine eisige Kälte stieg in mir hoch. Ich konnte nicht
mehr sprechen, bekam kein Wort mehr über meine Lippen, so zitterten
diese. Dazu bekam ich (so empfand ich es damals) keine Luft mehr. In
meiner Brust tobte ein höllischer Schmerz, der bis in meinen linken Arm
ausstrahlte.
Als
ich das angsterfüllte Gesicht meines Mannes und meines Sohnes sah, die
damals in der Ambulanz neben mir sassen, kroch eine eisige Todesangst in
mir empor.
Erst jetzt begann es in meinem Kopf zu arbeiten – das kann und darf noch nicht das Ende sein! Nicht auf diese Art und Weise.
Und dann endlich, nach Stunden des Wartens auf die Untersuchungsergebnisse, die Entwarnung – Gottseidank kein Herzinfarkt.
Aber, was war es dann, was meinen Körper so gewaltig niederschmetterte?
Es war die absolute Notbremse meines Körpers, der sagte:
Bis hier hin und nicht weiter!
Die Ärzte verschrieben mir ersteinmal absolute Ruhe mit der Empfehlung, mich umgehend bei meinem Hausarzt vorzustellen.
Drei
Tage nach diesem schrecklichen Erlebnis hatte ich einen Termin bei
meiner Hausärztin. Oh, ich dachte diese drei Tage hätten mir gut getan,
aber weit gefehlt. Als meine Ärztin mit mir die Untersuchungsergebnisse
besprach, fing ich, ohne das ich es bemerkte, an zu weinen und am ganzen
Körper zu zittern. Es folgte der nächste Zusammenbruch! Mit dem
Ergebnis, dass die Ärzte mich für einige Zeit aus dem Verkehr
(Arbeitswelt) gezogen haben, um wieder zur Ruhe zu kommen und zu mir selbst zu finden.
Burnout nennt man diese Krankheit im Volksmund.
Burnout – hatten bis dahin nur Andere für mich.
Ja,
und nun bin ich nach Monaten wieder hier und versuche Schritt für
Schritt wieder Fuss zu fassen, was für mich immer noch nicht so einfach
ist. Denn ich bin immer noch am lernen NEIN zu sagen und Prioritäten für
mich zu setzen.
Ganz die alte Brigitte werde ich nach dieser Erfahrung wahrscheinlich nie wieder werden aber vielleicht eine neue Brigitte.
Montag, 29. Oktober 2018
Rosi, we miss you so much.
Man kann es nicht in Worte fassen, was für ein toller kleiner Hund
unsere Rosi für uns war.
Sie war nicht nur ein Hund, sondern viel mehr, ein Freund und ein vollwertiges Familienmitglied, mit einem besonders großen Herzen, wie wir es noch bei keinem Hund erlebt hatten.
Danke Rosi, für die Zeit, die wir mit Dir verbringen durften.
Kleine Seele wir lassen Dich gehn,
denn wir wissen das wir Dich wieder sehen!
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Wir lieben Dich, deshalb geben wir Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
wir übergeben Dich in mächtigere Hände.
Auch wenn unsere Herzen uns schmerzen so sehr,
die Erinnerung an Dich nimmt uns keiner mehr.
Nun lassen wir Dich gehen fort,
über die Regenbogenbrücke, an einen besseren Ort.
Kleine Seele wir lassen Dich gehen,
denn wir wissen wir werden uns wieder sehen.
Samstag, 7. Juli 2018
Lecker und leicht
Es gibt mittlerweile so viele Salatrezepte das man schon garnicht mehr weiss, was man eigentlich ausprobieren sollte.
Aber, ich bin beim Stöbern nach einem leckeren Salatrezept auf dieses hier gestoßen.
Es ist ein Gaumenschmaus aus Blüten und Beeren der besonderen Art,
abgerundet mit einem würzigen Parmigiano Reggiano
und einem dazu passenden leckeren süss-scharfen Dressing.
Wenn Ihr gerne Salate esst, müsst Ihr dieses Salatrezept unbedingt ausprobieren - ich sage nur: einfach lecker und leicht.
Zutaten für 4 Portionen:
250 g Erdbeeren
50 g Heidelbeeren
1 TL Zucker (nicht unbedingt zwingend notwendig)
2 Frühlingszwiebeln
150 g Rucola oder gemischter junger Blattsalat
Ungespritzte essbare Blüten je nach Sasion
(im Bio-Einkaufsmarkt erhältlich)
Dressing:
1 rote Chillischote
2 TL Honig
2 EL Balsamico
4 EL Olivenöl
(Anstelle von Olivenöl könnt Ihr auch Rapsöl verwenden, den dieses ist, wie ich finde, neutraler im Geschmack)
Salz, Pfeffer
Parmigiano Reggiano (Parmesan)
Zubereitung:
Die Erdbeeren und Heidelbeeren getrennt waschen und putzen. Nun die Erdbeeren je nach Größe halbieren oder vierteln, mit den Heidelbeeren und dem Zucker mischen (wenn Ihr wollt könnt Ihr auch den Zucker ganz weglassen, denn die Früchte schmecken auch ungezuckert, einfach lecker dazu).
Den Salat waschen, putzen und trocken schleudern. Die harte Stiele vom Rucola entfernen und die Blätter evtl. kleiner zupfen.
Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen, das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden und mit dem Salat vermischen.
Nun das Dressing.
Den Honig und den Essig gut miteinander verrühen, bis sich der Honig richtig aufgelöst hat, das Öl unterrühren, salzen und pfeffern.
Die Chillischote waschen und entkernen, nun sehr klein schneiden oder hacken und unter das Dressing heben.
Den grünen Salat auf schöne einfarbige Teller anrichten, die Beeren, Blüten und den sehr dünn gehobelten Parmigiano Reggiano darauf verteilen, zum Schluss das Dressing darüber geben.
Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr nach Belieben noch geröstete Pinienkerne darüber streuen.
Dazu schmeckt ein herzhaftes Ciabatta (italienisches Brot).
Guten Appetit.
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| Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers |
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| Fotografie: La Fleur Shabby Homestyle and Flowers |
Sonntag, 3. Juni 2018
That's love
Das ist Liebe
Frei sein ohne über Grenzen zu gehen.
Gefangen sein ohne Fesseln zu spüren.
Im Dunkeln sehen ohne Angst zu haben.
Die Sterne fühlen ohne danach zu greifen.
Halt zu haben ohne danach zu suchen.
Antworten finden ohne Fragen zu stellen.
Gänsehaut haben ohne zu frieren.
Zweisamkeit spüren ohne den Anderen.
Sich geliebt fühlen ohne ein Wort.
Wärme spüren ohne Nähe.
Das ist Liebe.
Text aus Pinterest
Frei sein ohne über Grenzen zu gehen.
Gefangen sein ohne Fesseln zu spüren.
Im Dunkeln sehen ohne Angst zu haben.
Die Sterne fühlen ohne danach zu greifen.
Halt zu haben ohne danach zu suchen.
Antworten finden ohne Fragen zu stellen.
Gänsehaut haben ohne zu frieren.
Zweisamkeit spüren ohne den Anderen.
Sich geliebt fühlen ohne ein Wort.
Wärme spüren ohne Nähe.
Das ist Liebe.
Text aus Pinterest
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